Die Kommunikation zwischen Menschen hat sich mit der Verbreitung des Internets grundlegend verändert. Erkennbar ist beispielsweise der hohe Anteil an schriftlicher Interaktion durch E-Mail und Chats und der damit verbundene Wandel der Ausdrucksformen. Eine beliebig große Anzahl Menschen zu informieren und in mit ihnen zu interagieren ist mit einem Aufwand möglich, der nicht größer ist als bei einem einzigen Gegenüber. Die wesentliche Veränderung scheint für mich in der Geschwindigkeit zu liegen, mit der die Menschen in Kontakt kommen. Kommunikation in Echtzeit war lange dem Telefon vorbehalten, durch die Errungenschaften des Internets ist diese auch in Schrift, Ton und Bild gleichzeitig möglich. Intensiviert wird diese Entwicklung durch das sogenannte Web 2.0, das Internet, das vom Mitmachen aller lebt. Die Reaktionen auf diesen Wandel reichen von völliger Begeisterung und Überzeugung bis hin zum Versuch den technischen Wandel komplett auszublenden. Es scheint aber, dass wir um die Beschäftigung mit den neuen Kommunikationsformen in den nächsten Jahren nicht umhin kommen, wenn wir nicht auf dem Abstellgleis landen wollen.

Was bedeutet diese neue Kommunikationsstruktur für Vereine und Verbände? Wie können Vereine das Web 2.0 nutzen?

Gemeinsam finden wir Ihren Weg.